Portugal-Rundreise 2 Wochen
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7 Tage Rundreisen Portugal: Atlantik, Kultur und lebendige Küstenstädte Halbpension
€1,352.00 -

7 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Wandern mit Leichtigkeit – entdecken, genießen, zurückkehren Halbpension
€1,506.00 -

14 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Wandern mit Stil – Ruhe mit Meerblick Halbpension
€2,599.00 -

11 Tage Rundreisen Portugal – Algarve: Mit dem Rad durch die Algarve und ans Meer zum Träumen Frühstück
€2,024.00 -

11 Tage Rundreisen Portugal – Algarve: Zwischen Küstenpfaden und Meeresrauschen ankommen Frühstück
€2,083.00 -

7 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Unterwegs entlang uralter Wasserwege und durch mystische Wälder Halbpension
€1,246.00
Eine Portugal-Rundreise 2 Wochen verbindet Lissabon, Porto, Douro, Algarve, Atlantik und Kultur zu einer vielseitigen Reise voller Genuss.
Portugal in 14 Tagen: Viel erleben, ohne nur unterwegs zu sein
Eine Portugal-Rundreise 2 Wochen ist ideal, wenn Sie das Land nicht nur streifen, sondern wirklich spüren möchten. Portugal wirkt auf der Karte kompakt, überrascht aber mit einer großen Vielfalt: historische Städte, grüne Flusstäler, wilde Atlantikküsten, stille Dörfer, goldene Strände und Inselwelten wie Madeira. In zwei Wochen bleibt genug Zeit, um bekannte Höhepunkte zu besuchen und dennoch Raum für Pausen, Spaziergänge, Aussichtspunkte und gutes Essen zu lassen.
Besonders reizvoll ist die Mischung aus Kultur, Natur und Meer. Sie können morgens durch alte Gassen schlendern, nachmittags an Klippen wandern und abends gegrillten Fisch mit Blick auf den Atlantik genießen. Viele Rundreisen lassen sich als klassische Busrundreise, Mietwagenreise, Aktivreise mit Wanderungen oder als Kombination mit Badeaufenthalt planen. Auch Kreuzfahrten mit Stopps in Lissabon, Madeira oder entlang der iberischen Küste bieten eine komfortable Möglichkeit, Portugal vom Wasser aus kennenzulernen.
Die klassische Route: Von Porto bis an die Algarve
Porto: Granit, Fluss und Portwein
Porto ist ein stimmungsvoller Auftakt für eine zweiwöchige Portugalreise. Die Stadt liegt dramatisch am Douro, mit steilen Gassen, bunten Häuserfassaden und der berühmten Brücke Dom Luís I. Besonders schön ist ein Spaziergang durch das Viertel Ribeira, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Auf der anderen Flussseite warten die Portweinkeller von Vila Nova de Gaia. Dort erfahren Sie, warum der Douro seit Jahrhunderten mit Wein, Handel und Handwerk verbunden ist.
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Planen Sie in Porto nicht zu knapp. Neben der Altstadt lohnen die Buchhandlung Livraria Lello, der Bahnhof São Bento mit seinen Azulejo-Kacheln und die Markthalle Mercado do Bolhão. Wer den Tag ruhig ausklingen lassen möchte, fährt mit der historischen Straßenbahn Richtung Foz do Douro, wo der Fluss in den Atlantik mündet.
Douro-Tal: Reben, Terrassen und stille Kurven
Das Douro-Tal gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften Portugals. Zwischen Porto und dem Landesinneren zieht sich der Fluss durch Weinberge, die wie Treppen in die Hänge gebaut wurden. Eine Bootsfahrt, eine Zugfahrt entlang des Flusses oder eine Etappe mit dem Mietwagen zeigen die Region aus unterschiedlichen Perspektiven.
Für eine Rundreise von zwei Wochen ist das Douro-Tal mehr als nur ein kurzer Abstecher. Hier verlangsamt sich das Tempo. Kleine Weingüter, Aussichtspunkte und Orte wie Pinhão laden dazu ein, einen ganzen Tag einzuplanen. Wer gerne fotografiert, findet am frühen Morgen und am späten Nachmittag besonders schönes Licht.
Zwischen Universitätsstadt und Lagunen: Portugals Mitte entdecken
Coimbra: Wissen, Fado und alte Mauern
Auf dem Weg von Nord nach Süd bietet sich Coimbra als kultureller Zwischenstopp an. Die traditionsreiche Universitätsstadt besitzt eine besondere Atmosphäre. Hoch über dem Mondego liegt die alte Universität mit ihrer barocken Bibliothek Joanina. In den Gassen darunter hören Sie mit etwas Glück den melancholischen Coimbra-Fado, der sich vom bekannteren Fado in Lissabon unterscheidet.
Coimbra eignet sich gut für eine Übernachtung, vor allem wenn Sie nicht jeden Tag lange Strecken fahren möchten. Die Stadt ist kompakt, aber reich an Geschichte. Sie bringt eine angenehm ruhige Note in die Route und zeigt ein Portugal, das weniger von Küstenmotiven geprägt ist.
Aveiro, Nazaré und Óbidos: Kleine Orte mit großer Wirkung
Wer auf einer Portugal-Rundreise 2 Wochen Abwechslung sucht, sollte die Atlantikküste zwischen Porto und Lissabon nicht übersehen. Aveiro ist bekannt für Kanäle, bunte Boote und Jugendstilfassaden. Die nahegelegenen Streifenhäuser von Costa Nova sind ein beliebtes Fotomotiv, wirken aber besonders früh am Tag am entspanntesten.
Nazaré ist ein traditioneller Fischerort, der durch seine riesigen Winterwellen weltbekannt wurde. Auch außerhalb der Wellensaison lohnt der Blick vom Stadtteil Sítio hinunter auf den Strand. Óbidos wiederum wirkt wie ein begehbares Bilderbuch: weiße Häuser, Stadtmauern, enge Gassen und kleine Läden. Solche Orte machen eine Rundreise lebendig, weil sie zwischen den großen Stationen eigene Akzente setzen.
Lissabon und Umgebung: Stadtgefühl mit Atlantikbrise
Lissabon: Hügel, Tram und Aussichtspunkte
Lissabon ist für viele Reisende der emotionale Mittelpunkt Portugals. Die Hauptstadt verbindet maritimes Licht mit alten Vierteln, moderner Gastronomie und einer lebendigen Kulturszene. Besonders schön erleben Sie die Stadt zu Fuß, auch wenn die Hügel Kondition verlangen. Alfama, Baixa, Chiado und Bairro Alto zeigen jeweils ein anderes Gesicht.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Praça do Comércio am Tejo, die Kathedrale Sé, das Castelo de São Jorge und die Aussichtspunkte Miradouros. In Belém erinnern das Hieronymuskloster und der Torre de Belém an Portugals Seefahrtsgeschichte. Eine Pause mit Pastéis de Nata gehört fast dazu, am besten ohne Eile.
Sintra und Cascais: Märchenpaläste und Meeresluft
Von Lissabon aus sind Tagesausflüge nach Sintra und Cascais sehr beliebt. Sintra liegt in grünen Hügeln und ist bekannt für Paläste, Gärten und romantische Architektur. Der Palácio da Pena und die Quinta da Regaleira zählen zu den meistbesuchten Orten. Wer Menschenmengen vermeiden möchte, startet früh oder plant eine Übernachtung in der Umgebung.
Cascais bringt dagegen Strandatmosphäre in die Reise. Der Küstenort liegt westlich von Lissabon und eignet sich für einen entspannten Nachmittag am Meer. Auf dem Weg dorthin zeigt sich die Region sehr abwechslungsreich: Stadt, Flussmündung, Atlantik und elegante Badeorte liegen nah beieinander.
Alentejo und Algarve: Weite, Klippen und warme Farben
Évora: Römische Spuren und ruhige Plätze
Der Alentejo ist eine Region für Reisende, die Weite mögen. Zwischen Korkeichen, Olivenhainen und sanften Hügeln wirkt Portugal ländlicher und langsamer. Évora, ebenfalls UNESCO-Welterbe, ist der bekannteste Ankerpunkt. Der römische Tempel, die Kathedrale und die weiß gekalkten Gassen machen die Stadt zu einem lohnenden Stopp zwischen Lissabon und Algarve.
Gerade bei einer zweiwöchigen Route bietet der Alentejo eine wertvolle Pause vom Küstentrubel. Die Strecken sind landschaftlich reizvoll, die Orte oft ruhig, und die Küche ist herzhaft. Wer gerne regional isst, findet hier Brot, Käse, Olivenöl, Wein und traditionelle Gerichte in bodenständiger Qualität.
Algarve: Mehr als Strandurlaub
Die Algarve bildet für viele Portugal-Rundreisen den sonnigen Abschluss. Sie ist berühmt für goldene Felsbuchten, lange Sandstrände und fotogene Klippen. Lagos, Carvoeiro, Albufeira, Faro und Tavira gehören zu den bekannten Stationen, doch jede hat ihren eigenen Charakter. Lagos wirkt lebendig und historisch, Tavira ruhiger und traditioneller, Faro eignet sich gut für Altstadtbummel und Lagunenlandschaft.
Besonders schön ist die Algarve, wenn Sie nicht nur am Strand bleiben. Küstenwanderungen führen über Klippen, zu Aussichtspunkten und durch Naturgebiete. Die Ponta da Piedade bei Lagos, die Felsformationen um Carvoeiro und die Lagunenlandschaft des Naturparks Ria Formosa zeigen, wie vielseitig der Süden ist. In Tavira lässt sich eine Rundreise wunderbar mit erholsamen Tagen am Meer verbinden.
Aktiv reisen: Wandern, Radfahren und Natur intensiv erleben
Küstenwege mit Atlantikrauschen
Portugal eignet sich hervorragend für aktive Rundreisen. Viele Wege führen direkt an der Küste entlang, durch Dünen, über Klippen oder zu stillen Buchten. An der Algarve sind Wanderungen besonders beliebt, weil sich Natur, Meerblick und kleine Orte gut verbinden lassen. Auch auf Madeira locken Levadas, also historische Wasserkanäle, die heute zu den schönsten Wanderwegen der Insel gehören.
Wenn Sie eine Portugal-Rundreise 2 Wochen mit Bewegung planen, müssen Sie nicht täglich sportlich unterwegs sein. Sinnvoll ist eine Kombination aus geführten oder individuell beschriebenen Etappen und freien Tagen. So bleibt die Reise aktiv, aber nicht anstrengend. Viele Angebote enthalten Kartenmaterial, Routenvorschläge oder eine deutschsprachige Betreuung vor Ort beziehungsweise deutschsprachige Reiseunterlagen.
Radreisen entlang der Küste
Auch Radreisen werden in Portugal immer beliebter. Besonders reizvoll sind Strecken entlang der Küste, bei denen Sie kleine Orte, Strände und Naturschutzgebiete in einem angenehmen Tempo erleben. Die Algarve bietet dafür gute Voraussetzungen, weil sich landschaftliche Höhepunkte mit Badepausen verbinden lassen.
Wichtig ist eine realistische Einschätzung der Etappen. Wind, Sonne und Höhenunterschiede können eine Tour anspruchsvoller machen, als die Kilometerzahl vermuten lässt. Wer Komfort schätzt, achtet auf Gepäcktransport, gute Räder und passende Unterkünfte. Dann wird die Aktivreise nicht zur Prüfung, sondern zum genussvollen Teil der Rundreise.
Madeira als Erweiterung: Inselgrün nach Festlandfarben
Madeira gehört zu Portugal und ist eine wunderbare Ergänzung, wenn Sie Natur und Wandern lieben. Die Insel unterscheidet sich stark vom Festland: steile Küsten, üppige Vegetation, Lorbeerwald, Levadas und spektakuläre Ausblicke prägen das Bild. Funchal bietet zudem Märkte, Gärten und eine schöne Mischung aus Stadtleben und Meer.
Bei 14 Tagen können Sie Madeira entweder als eigene Rundreise planen oder mit einem kürzeren Aufenthalt auf dem Festland kombinieren. Besonders sinnvoll ist das, wenn Sie bereits Lissabon oder Porto kennen und diesmal den Fokus stärker auf Natur legen möchten. Kreuzfahrten laufen Madeira ebenfalls häufig an, wodurch sich Inselerlebnis und komfortables Reisen gut verbinden lassen.
Beispiel für eine ausgewogene 14-Tage-Route
Eine gute Route hängt von Ihrem Reisestil ab. Wer viel sehen möchte, plant anders als jemand, der Wandern und Badezeit bevorzugt. Die folgende Übersicht zeigt eine klassische Variante, die Kultur, Landschaft und Erholung verbindet.
| Reisetage | Station | Typische Erlebnisse |
|---|---|---|
| Tag 1 bis 3 | Porto | Altstadt, Douro-Ufer, Portweinkeller, Foz do Douro |
| Tag 4 | Douro-Tal | Weinberge, Aussichtspunkte, Flussfahrt oder Zugstrecke |
| Tag 5 bis 6 | Coimbra, Aveiro oder Óbidos | Universität, Küstenorte, mittelalterliche Gassen |
| Tag 7 bis 9 | Lissabon | Alfama, Belém, Tram, Fado, Tejo |
| Tag 10 | Sintra und Cascais | Paläste, Gärten, Atlantikküste |
| Tag 11 | Évora oder Alentejo | UNESCO-Altstadt, Korkeichenlandschaft, regionale Küche |
| Tag 12 bis 14 | Algarve | Klippen, Strände, Ria Formosa, Tavira, Lagos oder Faro |
Diese Route lässt sich gut anpassen. Wenn Sie weniger Hotelwechsel wünschen, bleiben Sie länger in Lissabon und unternehmen Ausflüge. Wenn Sie gerne wandern, verlängern Sie den Aufenthalt an der Algarve oder ergänzen Madeira. Für Kreuzfahrtfreunde bieten sich Routen an, die Portugal mit Spanien, Madeira oder weiteren Atlantikzielen verbinden.
Unterkünfte, Verpflegung und Reisearten: Was passt zu Ihnen?
Hotels mit Frühstück oder Halbpension
Viele Rundreisen setzen auf 3- bis 4-Sterne-Hotels mit Frühstück. Das ist praktisch, weil Sie tagsüber flexibel bleiben und abends lokale Restaurants ausprobieren können. In Badeorten oder bei Aktivreisen kann Halbpension sinnvoll sein, besonders wenn die Unterkunft ruhiger liegt oder Sie nach einer Wanderung nicht mehr lange suchen möchten.
Bei der Hotelauswahl lohnt der Blick auf Lage und Atmosphäre. In Städten sparen zentrale Hotels Zeit. An der Küste punkten Unterkünfte mit Meerblick, Pool oder Nähe zu Wanderwegen. In Tavira, Lagos oder an der Ria Formosa verbinden Sie Erholung und Natur besonders angenehm.
Geführt, individuell oder als Kreuzfahrt
Eine geführte Rundreise nimmt Ihnen viel Organisation ab. Sie profitieren von Reiseleitung, abgestimmten Programmen und oft auch deutschsprachigen Erklärungen. Das ist besonders angenehm, wenn Sie historische Zusammenhänge besser verstehen möchten oder nicht selbst fahren wollen.
Individuelle Reisen mit Mietwagen bieten mehr Freiheit. Sie halten dort, wo es Ihnen gefällt, und gestalten den Tagesrhythmus selbst. Kreuzfahrten wiederum eignen sich für Reisende, die komfortabel reisen möchten und mehrere Küstenziele ohne häufiges Kofferpacken erleben wollen. Lissabon und Madeira zählen zu den besonders attraktiven Anlaufpunkten.
Praktische Tipps für Ihre Portugal-Rundreise 2 Wochen
Portugal lässt sich das ganze Jahr bereisen, doch die beste Zeit hängt vom Schwerpunkt ab. Frühling und Herbst eignen sich sehr gut für Rundreisen, Wanderungen und Besichtigungen. Im Sommer ist die Algarve ideal für Badeurlaub, in Städten kann es jedoch heiß werden. Madeira besitzt ein mildes Klima und ist besonders für Naturreisen beliebt.
Diese Punkte helfen bei der Planung:
- Nicht zu viele Stationen einbauen: Zwei Nächte pro Hauptort fühlen sich deutlich entspannter an als tägliche Hotelwechsel.
- Strecken realistisch planen: Porto bis Algarve ist machbar, aber Zwischenstopps machen die Reise angenehmer.
- Bequeme Schuhe einpacken: Kopfsteinpflaster, Treppen und Aussichtspunkte gehören in Portugal fast immer dazu.
- Früh starten: Beliebte Orte wie Sintra, Belém oder die Ponta da Piedade wirken morgens ruhiger.
- Zeit für Essen lassen: Portugiesische Küche ist ein Erlebnis, von Bacalhau über Cataplana bis zu frischem Fisch.
Wenn Sie unsicher sind, welche Route zu Ihnen passt, achten Sie auf Ihr gewünschtes Tempo. Möchten Sie möglichst viele Höhepunkte sehen, ist eine klassische Nord-Süd-Rundreise passend. Suchen Sie Natur, Meer und Bewegung, bieten Algarve und Madeira starke Schwerpunkte. Wünschen Sie Komfort und wenig Organisation, kann eine Rundreise mit deutschsprachiger Reiseleitung oder eine Kreuzfahrt eine gute Wahl sein.
Häufige Fragen zur Portugal-Rundreise 2 Wochen
Reichen 14 Tage für Portugal aus?
Ja, zwei Wochen sind ein sehr guter Zeitraum, um Porto, Lissabon, ausgewählte Orte in Zentralportugal und die Algarve zu erleben. Für Madeira sollten Sie entweder zusätzliche Tage einplanen oder bewusst andere Stationen kürzen.
Ist eine Portugal-Rundreise besser mit Mietwagen oder Reiseleitung?
Das hängt von Ihrem Reisestil ab. Mit Mietwagen reisen Sie flexibler, müssen aber Navigation, Parken und Tagesplanung selbst übernehmen. Eine geführte Rundreise ist komfortabler und bietet oft deutschsprachige Informationen zu Land, Geschichte und Kultur.
Welche Route eignet sich für Erstbesucher?
Für die erste Reise empfiehlt sich Porto, Douro-Tal, Coimbra oder Aveiro, Lissabon mit Sintra, Évora und die Algarve. Diese Kombination zeigt Portugals Vielfalt ohne zu große Umwege.
Kann man eine Rundreise mit Badeurlaub kombinieren?
Ja, besonders gut an der Algarve. Orte wie Tavira, Lagos, Faro oder Carvoeiro eignen sich, um nach Kultur und Stadtbesichtigungen einige entspannte Tage am Meer zu verbringen.
Ist Portugal für Wanderreisen geeignet?
Sehr gut. Die Algarve bietet Küstenpfade, Klippenwege und Naturparks. Madeira ist bekannt für Levada-Wanderungen, Lorbeerwald und aussichtsreiche Bergwege. Wichtig sind passende Schuhe, Sonnenschutz und eine Route, die zu Ihrer Kondition passt.
Wann ist die beste Reisezeit für eine zweiwöchige Rundreise?
April bis Juni und September bis Oktober sind besonders angenehm für Besichtigungen und aktive Programme. Juli und August eignen sich für Strandurlaub, können in Städten aber heiß und lebhaft sein.
Sind deutschsprachige Rundreisen in Portugal verfügbar?
Ja, viele organisierte Rundreisen, Aktivprogramme und Kreuzfahrtangebote bieten deutschsprachige Reiseleitung, deutschsprachige Ausflüge oder Reiseunterlagen. Das erleichtert die Orientierung und macht historische sowie kulturelle Hintergründe besser verständlich.

