Portugal-Rundreisen mit Madeira
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7 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Wandern mit Leichtigkeit – entdecken, genießen, zurückkehren Halbpension
€1,506.00 -

7 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Zu Fuß durch Madeiras wilde Küsten und grünen Zauberwald Frühstück
€1,252.00 -

14 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Wandern mit Stil – Ruhe mit Meerblick Halbpension
€2,599.00 -

5 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Wanderreise entlang Madeiras wilder Nordküste mit Levadawegen, Nebelwald und Atlantikblicken
€510.00 -

11 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Flexible Mietwagen-Rundreise ab/an Funchal: Madeira intensiv erleben
€650.00 -

7 Tage Rundreisen Portugal – Madeiras Osten: Individuell wandern zwischen Levadas, Atlantikblicken und grünen Berglandschaften Frühstück
€1,232.00 -

7 Tage Rundreisen Portugal – Madeira: Unterwegs entlang uralter Wasserwege und durch mystische Wälder Halbpension
€1,246.00
Portugal-Rundreisen mit Madeira verbinden Lissabon, Porto und Atlantikflair mit Funchal, Levadas, Lorbeerwald und Inselmomenten.
Portugal und Madeira in einer Reise, Festlandflair trifft Blumeninsel
Eine Portugal-Rundreise mit Madeira verbindet zwei Reisewelten, die wunderbar zusammenpassen und doch ganz unterschiedlich sind. Auf dem Festland erleben Sie historische Städte, Flusstäler, Weinkultur, Atlantikküsten und charmante Altstadtgassen. Auf Madeira erwarten Sie grüne Berge, spektakuläre Küsten, subtropische Gärten und Wanderwege entlang der berühmten Levadas.
Gerade diese Mischung macht den Reiz aus. Sie starten zum Beispiel in Lissabon, folgen den Spuren der Seefahrer, reisen weiter nach Porto oder an die Algarve und fliegen anschließend nach Madeira. Oder Sie wählen eine Kombination aus Kreuzfahrt, Inselerlebnissen und Badeverlängerung, bei der Madeira als grüner Höhepunkt im Atlantik eingebunden ist.
Viele Reisen lassen sich komfortabel mit Flügen, ausgewählten Hotels, Mietwagen, geführten Ausflügen oder deutschsprachiger Reiseleitung kombinieren. So entdecken Sie Portugal nicht nur als Land, sondern als vielschichtiges Reisegefühl zwischen Stadt, Meer, Kultur und Natur.
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Warum Madeira jede Portugal-Rundreise besonders macht
Die Insel als grüner Kontrast zum Festland
Madeira gehört zu Portugal, fühlt sich aber wie eine eigene kleine Welt an. Während das Festland mit weiten Landschaften, Weinregionen und historischen Orten begeistert, zeigt Madeira eine fast dramatische Seite des Atlantiks. Steile Klippen fallen ins Meer, Bananenterrassen kleben an Berghängen, Nebel zieht durch alte Lorbeerwälder und über allem liegt dieser milde Inselduft aus Blüten, Salz und feuchter Erde.
Besonders spannend ist die Kombination, wenn Sie vorher Städte wie Lissabon, Porto oder Coimbra besucht haben. Nach Kultur, Kopfsteinpflaster und Kirchenfassaden schenkt Madeira eine andere Art von Erlebnis. Hier geht es stärker um Bewegung, Ausblicke, Naturpfade und stille Momente über dem Meer.
Ganzjährig mild und überraschend abwechslungsreich
Madeira eignet sich zu vielen Jahreszeiten für Rundreisen. Das Klima ist mild, wobei Höhenlage und Küstenseite das Wetter stark beeinflussen können. Während in Funchal die Sonne scheint, ziehen in den Bergen Wolken auf. Genau diese Vielfalt macht die Insel reizvoll. Packen Sie daher nicht nur Badekleidung ein, sondern auch eine leichte Regenjacke, feste Schuhe und Kleidung für kühlere Höhenlagen.
Für Wanderfreunde ist Madeira ein echtes Geschenk. Wer lieber genießt, findet ebenfalls viele Möglichkeiten. Botanische Gärten, Aussichtspunkte, Küstenorte, Markthallen, Seilbahnen und Restaurants mit Meerblick machen die Insel auch ohne anspruchsvolle Wanderungen erlebbar.
Typische Routen für Portugal-Rundreisen mit Madeira
Festlandklassiker mit Inselverlängerung
Eine beliebte Variante führt zunächst durch das kontinentale Portugal. Sie entdecken Lissabon mit den Stadtvierteln Alfama, Baixa und Belém, fahren nach Sintra mit seinen Palästen und Gärten oder besuchen die Küstenorte rund um Cascais. Danach geht es weiter Richtung Norden, etwa nach Coimbra, ins Douro-Tal und nach Porto. Zum Abschluss fliegen Sie nach Madeira und lassen die Reise mit Natur, Meerblick und entspannten Inseltagen ausklingen.
Diese Kombination passt gut, wenn Sie Portugal umfassend kennenlernen möchten. Das Festland liefert Geschichte, Architektur und Weinlandschaften. Madeira ergänzt die Reise mit Wanderwegen, üppigem Grün und Atlantikpanorama.
Madeira intensiv, ideal für Naturfreunde
Wer den Schwerpunkt klar auf die Insel legen möchte, wählt eine Madeira-Rundreise ab und bis Funchal. Dabei erkunden Sie verschiedene Inselregionen, etwa den sonnigeren Süden, die wilde Nordküste, das Hochplateau Paul da Serra und die Bergwelt rund um Pico do Arieiro. Viele Reisen kombinieren feste Unterkünfte mit Tagesausflügen oder bieten flexible Mietwagenrouten.
Besonders reizvoll sind Rundreisen, bei denen Sie mehrere Nächte an unterschiedlichen Orten verbringen. So erleben Sie nicht nur Funchal, sondern auch ruhigere Küstenorte und Bergregionen. Die Fahrstrecken sind auf Madeira zwar nicht sehr lang, aber kurvig und landschaftlich intensiv. Planen Sie daher lieber weniger Kilometer und mehr Zeit für Stopps ein.
Kreuzfahrt mit Madeira und Kanaren
Madeira lässt sich auch hervorragend im Rahmen einer Kreuzfahrt erleben. Routen ab oder bis Teneriffa führen häufig zu den Kanarischen Inseln und nach Funchal. Der Vorteil liegt auf der Hand. Sie reisen bequem von Insel zu Insel, genießen das Leben an Bord und entdecken Madeira bei einem Tagesaufenthalt oder im Rahmen geführter Ausflüge.
Solche Reisen lassen sich oft mit einem anschließenden Hotelaufenthalt kombinieren, zum Beispiel auf Teneriffa. Für alle, die Kreuzfahrt und Badeurlaub verbinden möchten, ist das eine angenehme Lösung. Madeira bleibt dabei ein eindrucksvoller Höhepunkt, besonders wenn das Schiff morgens in den Hafen von Funchal einläuft und sich die Stadt amphitheaterartig an die Berge schmiegt.
Madeiras Höhepunkte, die Sie einplanen sollten
Funchal, lebendige Inselhauptstadt mit Meerblick
Funchal ist mehr als ein Ankunftsort. Die Hauptstadt Madeiras verbindet Altstadtgassen, Markthallen, Uferpromenaden, Gärten und Aussichtspunkte. In der Markthalle Mercado dos Lavradores sehen Sie tropische Früchte, Blumenstände und Fischtheken. In der Altstadt rund um die Rua de Santa Maria entdecken Sie bemalte Türen, kleine Lokale und eine entspannte Atmosphäre.
Sehr beliebt ist die Fahrt mit der Seilbahn hinauf nach Monte. Dort besuchen viele Reisende den tropischen Garten oder genießen den Blick über Funchal und den Hafen. Wer mag, erlebt anschließend eine der ungewöhnlichsten Traditionen der Insel, eine Korbschlittenfahrt bergab. Sie ist touristisch, aber eng mit der Geschichte Funchals verbunden.
Levadas, Wandern entlang alter Wasserwege
Die Levadas gehören zu Madeira wie der Atlantik. Diese historischen Bewässerungskanäle transportieren Wasser aus regenreichen Regionen in trockenere Gebiete. Entlang vieler Levadas verlaufen schmale Wege, die heute zu den bekanntesten Wanderstrecken der Insel zählen.
Je nach Route wandern Sie durch Wald, entlang steiler Hänge, durch Tunnel oder zu Wasserfällen. Bekannte Wege führen etwa in die Region Rabaçal oder durch die Lorbeerwälder im Norden. Wichtig ist eine realistische Einschätzung. Manche Levadawege sind leicht, andere verlangen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Informieren Sie sich vorab über Länge, Höhenmeter, Tunnel und Wegbeschaffenheit.
- Für Einsteiger eignen sich kürzere Levadawege mit wenig Höhenunterschied.
- Für erfahrene Wanderer bieten Bergtouren und Küstenpfade deutlich mehr Herausforderung.
- Für Genießer sind geführte Ausflüge ideal, da Sie unterwegs viel über Natur, Klima und Geschichte erfahren.
Laurisilva, der märchenhafte Lorbeerwald
Der Laurisilva, Madeiras immergrüner Lorbeerwald, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe. Er wirkt besonders intensiv, wenn Nebel zwischen den Bäumen hängt und Moose an Ästen und Steinen leuchten. Dieser Wald ist ein Relikt aus vergangenen Erdzeitaltern und gehört zu den wertvollsten Naturräumen der Insel.
Viele Rundreisen integrieren Spaziergänge oder Wanderungen durch diese Waldlandschaften. Nehmen Sie sich dafür Zeit. Der Reiz liegt nicht nur im Ziel, sondern in der Atmosphäre. Es tropft, rauscht, duftet und wirkt stellenweise fast verwunschen.
Nordküste, Klippen, Brandung und ursprüngliche Orte
Die Nordküste zeigt Madeira von seiner raueren Seite. Orte wie São Vicente, Seixal oder Porto Moniz stehen für dunkles Vulkangestein, tosende Wellen und grüne Hänge. In Porto Moniz locken natürliche Meeresschwimmbecken aus Lavagestein. Bei ruhiger See sind sie ein besonderer Badeplatz, bei stärkerer Brandung vor allem ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Auch die Fahrt entlang der Nordküste gehört zu den Erlebnissen einer Madeira-Rundreise. Moderne Tunnel machen vieles bequemer, doch Aussichtspunkte und Abstecher zu alten Küstenstraßen zeigen, wie wild diese Insel geformt ist.
Madeiras Berge, über den Wolken des Atlantiks
Im Inselinneren ragen die Berge hoch über den Atlantik. Der Pico do Arieiro ist einer der bekanntesten Aussichtspunkte Madeiras und bei klarer Sicht ein unvergesslicher Ort zum Sonnenaufgang. Ambitionierte Wanderer kennen die Route in Richtung Pico Ruivo, dem höchsten Gipfel der Insel. Diese Tour ist eindrucksvoll, aber anspruchsvoll und wetterabhängig.
Wenn Sie es ruhiger mögen, genießen Sie die Bergwelt bei Aussichtspunkten, kurzen Spaziergängen oder geführten Touren. Gerade bei wechselndem Wetter lohnt sich Flexibilität. Auf Madeira kann ein bewölkter Morgen später zu einem großartigen Aussichtstag werden.
Portugal auf dem Festland, die perfekte Ergänzung zu Madeira
Lissabon, Auftakt mit Licht, Geschichte und Atlantiknähe
Lissabon ist für viele Portugal-Rundreisen der ideale Startpunkt. Die Stadt liegt malerisch am Tejo, verbindet alte Viertel mit modernen Uferbereichen und bietet viele Eindrücke auf engem Raum. In Belém erinnern der Torre de Belém und das Hieronymuskloster an Portugals Seefahrtsgeschichte. In Alfama hören Sie vielleicht Fado aus einem kleinen Lokal, während die Straßenbahn durch enge Gassen rattert.
Vor einer Weiterreise nach Madeira ist Lissabon ein schöner Kontrast. Die Stadt erzählt von Aufbruch und Entdeckung, die Insel zeigt später die Naturseite des Atlantiks.
Porto und Douro, Wein, Flusslandschaft und Granitfassaden
Porto wirkt kompakter und etwas rauer als Lissabon, aber gerade deshalb sehr authentisch. Die Altstadt am Douro, die Brücken und die Portweinkeller in Vila Nova de Gaia zählen zu den klassischen Höhepunkten. Wer mehr Zeit hat, plant einen Ausflug ins Douro-Tal ein. Die Terrassenweinberge entlang des Flusses gehören zu den eindrucksvollsten Kulturlandschaften Portugals.
In Kombination mit Madeira entsteht eine Reise voller Kontraste. Hier die Flusslandschaft mit Weinbergen, dort die subtropische Insel mit Levadas und Bergnebel.
Algarve oder Alentejo, je nach Reisetempo
Wenn Sie den Süden Portugals einbinden möchten, bieten sich die Algarve oder der Alentejo an. Die Algarve ist bekannt für goldene Felsküsten, Buchten und Orte wie Lagos oder Faro. Der Alentejo zeigt ein ruhigeres Portugal mit weiten Ebenen, Korkeichen, weiß getünchten Dörfern und Städten wie Évora.
Für eine Rundreise mit Madeira sollten Sie die Strecke nicht überfrachten. Besser ist eine klare Auswahl. Wer zu viele Regionen kombiniert, verbringt viel Zeit unterwegs und nimmt weniger wahr. Eine gute Reise lässt Raum für spontane Pausen, Aussichtspunkte und lange Abende am Meer.
Welche Reiseart passt zu Ihnen?
Geführte Rundreise, entspannt reisen mit Wissen vor Ort
Eine geführte Portugal-Rundreise mit Madeira eignet sich, wenn Sie bequem reisen und unterwegs gut informiert werden möchten. Besonders angenehm sind Angebote mit deutschsprachiger Reiseleitung oder deutschsprachigen Ausflügen. Sie erfahren mehr über Geschichte, Kultur, Natur und lokale Besonderheiten, ohne alles selbst organisieren zu müssen.
Diese Variante passt gut für Erstbesucher, Alleinreisende und Gäste, die Wert auf Planungssicherheit legen. Transfers, Hotels und Besichtigungen sind meist gut aufeinander abgestimmt.
Mietwagenreise, flexibel zwischen Küste und Bergen
Mit einem Mietwagen reisen Sie individueller. Auf dem Festland erreichen Sie kleinere Orte, Weingüter und Aussichtspunkte leichter. Auf Madeira eröffnet ein Auto viele Möglichkeiten, besonders wenn Sie verschiedene Küstenabschnitte und Bergregionen erkunden möchten.
Beachten Sie jedoch die Straßenverhältnisse. Madeira besitzt viele Tunnel und gut ausgebaute Hauptverbindungen, aber auch steile, kurvige Nebenstraßen. Wer entspannt fahren möchte, wählt eine passende Fahrzeuggröße und plant Tagesetappen nicht zu knapp.
Kreuzfahrt und Hotelkombination, komfortabel und abwechslungsreich
Eine Kreuzfahrt mit Madeira ist ideal, wenn Sie mehrere Atlantikinseln erleben möchten, ohne häufig das Hotel zu wechseln. An Bord genießen Sie Verpflegung, Unterhaltung und Meerblicke. An Land entdecken Sie Funchal, Aussichtspunkte, Gärten oder Levadawege im Rahmen organisierter Ausflüge.
Besonders beliebt sind Kombinationen mit anschließendem Hotelaufenthalt. So verbinden Sie die Vielfalt einer Kreuzfahrt mit echter Erholung an einem festen Ort. Wenn Sie länger reisen möchten, kann ein zweiwöchiger Hotelaufenthalt nach der Kreuzfahrt den perfekten Ruhepol bilden.
| Reiseart | Gut geeignet für | Typische Stärke |
|---|---|---|
| Geführte Rundreise | Kulturinteressierte, Erstbesucher, Alleinreisende | Organisation, deutschsprachige Erklärungen, gemeinsame Erlebnisse |
| Mietwagenreise | Flexible Entdecker, Paare, Naturfreunde | Individuelles Tempo, freie Stopps, abgelegenere Orte |
| Kreuzfahrtkombination | Genießer, Inselhüpfer, Komfortreisende | Bequemes Reisen, mehrere Ziele, Hotelverlängerung möglich |
Praktische Tipps für Ihre Planung
Reisedauer sinnvoll wählen
Für eine reine Madeira-Rundreise reichen oft fünf bis sieben Tage für erste Eindrücke. Wenn Sie wandern, mehrere Regionen sehen und Zeit in Funchal genießen möchten, sind zehn bis vierzehn Tage angenehmer. Für eine Kombination aus Festland Portugal und Madeira sollten Sie mindestens zehn bis vierzehn Tage einplanen, besser mehr.
Bei Kreuzfahrten mit Madeira variieren die Programme stark. Manche Reisen dauern rund eine Woche, andere verbinden Kreuzfahrt und Hotelaufenthalt zu längeren Auszeiten von etwa drei Wochen. Überlegen Sie vorab, ob Ihr Fokus auf Entdecken, Erholung oder einer Mischung aus beidem liegt.
Wandern auf Madeira richtig vorbereiten
Madeira ist ein Paradies für Wanderungen, aber kein Spazierweg ohne Regeln. Wetter, Höhenlage und schmale Pfade können Touren verändern. Gute Schuhe sind wichtig, ebenso Wasser, Sonnenschutz und eine leichte Jacke. Bei Levadatouren mit Tunneln gehört eine Taschenlampe in den Rucksack.
Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie geführte Wanderungen. Gerade deutschsprachige Guides erklären unterwegs viel über Pflanzen, Wasserwirtschaft und die Besonderheiten der Landschaft. Außerdem kennen sie Alternativen, falls das Wetter nicht mitspielt.
Unterkünfte mit Meerblick oder Standortwechsel
Auf Madeira wohnen viele Reisende in Funchal oder an der Südküste, weil die Infrastruktur gut ist und viele Ausflüge dort starten. Wer Ruhe sucht, findet auch kleinere Orte mit Meerblick oder Unterkünfte in naturnäherer Lage. Bei längeren Aufenthalten kann ein Standortwechsel sinnvoll sein, etwa zwischen Funchal und der Nordküste.
Auf dem Festland lohnt sich eine Mischung aus zentralen Stadthotels und ruhigeren Häusern in ländlichen Regionen. So erleben Sie Portugal nicht nur von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, sondern auch in seinem Alltagstempo.
Kulinarische Momente zwischen Festland und Insel
Portugal schmeckt regional
Eine Rundreise durch Portugal und Madeira ist auch kulinarisch abwechslungsreich. Auf dem Festland begegnen Ihnen Bacalhau, Pastéis de Nata, Portwein, kräftige Suppen und regionale Fleischgerichte. In Porto probieren viele Gäste Portwein, in Lissabon locken traditionelle Cafés und moderne Markthallen.
Madeira bringt eigene Spezialitäten mit. Dazu gehören Espetada, gegrilltes Fleisch am Spieß, Bolo do Caco, ein warmes Knoblauchbrot, frischer Fisch und tropische Früchte. Bekannt ist auch der Madeirawein, der eine lange Geschichte besitzt und sich gut bei einer Verkostung kennenlernen lässt.
Genuss mit Aussicht
Besonders schön sind Mahlzeiten mit Atlantikblick. Auf Madeira finden Sie Terrassenrestaurants über dem Meer, kleine Lokale in Bergdörfern und Cafés in Funchal. Planen Sie nicht jeden Abend durch. Manchmal entsteht der schönste Reisemoment, wenn Sie nach einem Ausflug spontan einkehren und den Tag bei Sonnenuntergang ausklingen lassen.
Für wen eignen sich Portugal-Rundreisen mit Madeira?
Für Entdecker, die Abwechslung lieben
Diese Reiseform passt zu Menschen, die nicht nur an einem Strand bleiben möchten. Sie sehen Städte, Küsten, Berge, Gärten und historische Orte. Jeder Abschnitt bringt eine andere Stimmung. Genau dadurch bleibt die Reise lebendig.
Auch Paare, Freundesgruppen und Alleinreisende finden passende Varianten. Wer Komfort sucht, wählt geführte Programme oder Kreuzfahrten. Wer Freiheit schätzt, entscheidet sich für Mietwagen und individuelle Etappen.
Für Wanderer und Naturgenießer
Madeira spricht besonders Reisende an, die gerne draußen sind. Levadawege, Bergpfade und Küstenwanderungen bieten viele Möglichkeiten. Gleichzeitig müssen Sie kein sportlicher Extremwanderer sein. Viele Ausflüge lassen sich an das eigene Niveau anpassen.
Wenn Sie Natur intensiv erleben möchten, ist Madeira die ideale Ergänzung zum kulturellen Portugal auf dem Festland. Die Insel bringt Frische, Bewegung und spektakuläre Landschaftsbilder in die Rundreise.
FAQ zu Portugal-Rundreisen mit Madeira
Wie kombiniert man Portugal Festland und Madeira am besten?
Am einfachsten verbinden Sie beide Reiseteile per Flug, meist über Lissabon oder Porto. Viele Rundreisen starten auf dem Festland und enden mit einigen Nächten auf Madeira. So erleben Sie zuerst Kultur und Städte und genießen danach Natur und Erholung auf der Insel.
Wie viele Tage sollte man für Madeira einplanen?
Für erste Eindrücke reichen fünf bis sieben Tage. Wenn Sie wandern, Funchal genießen und mehrere Inselregionen kennenlernen möchten, sind zehn bis vierzehn Tage deutlich entspannter.
Sind Portugal-Rundreisen mit Madeira auch deutschsprachig möglich?
Ja, viele organisierte Reisen bieten deutschsprachige Reiseleitung, deutschsprachige Ausflüge oder deutschsprachige Reiseunterlagen. Prüfen Sie bei der Buchung genau, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind.
Ist Madeira eher Badeziel oder Wanderziel?
Madeira ist vor allem ein Natur- und Wanderziel. Es gibt Badestellen, Meeresschwimmbecken und einige Strände, doch die Insel begeistert besonders durch Levadas, Berge, Gärten und Küstenlandschaften.
Passt eine Kreuzfahrt mit Madeira zu einer Portugal-Rundreise?
Ja, besonders wenn Sie Madeira zusammen mit weiteren Atlantikinseln erleben möchten. Kreuzfahrten lassen sich oft mit Hotelaufenthalten kombinieren und bieten eine komfortable Alternative zur klassischen Rundreise.
Braucht man auf Madeira einen Mietwagen?
Nicht zwingend. Viele Orte erreichen Sie mit organisierten Ausflügen, Transfers oder öffentlichen Bussen. Ein Mietwagen bietet jedoch mehr Flexibilität, besonders für Aussichtspunkte, kleinere Orte und individuelle Tagesrouten.
Welche Kleidung sollte man für Madeira mitnehmen?
Packen Sie Kleidung für mildes Küstenwetter und kühlere Bergregionen ein. Feste Schuhe, Regenjacke, Sonnenschutz und eine leichte wärmende Schicht sind sinnvoll, besonders wenn Sie wandern möchten.
Wann ist die beste Reisezeit für Portugal-Rundreisen mit Madeira?
Portugal und Madeira lassen sich über weite Teile des Jahres gut bereisen. Frühling und Herbst sind besonders angenehm für Rundreisen und Wanderungen. Madeira bleibt auch im Winter mild, während es in den Bergen dennoch kühl und wechselhaft sein kann.


