Beschreibung
Portugal Mietwagen Rundreise durch Algarve und Alentejo ab Lissabon: 9 Tage voller Küsten, Kultur, Natur, Dörfer und Genuss.

Goldene Algarve und wilder Alentejo: warum diese Reise so besonders ist
Diese 9 tägige Mietwagen Rundreise ab und bis Lissabon verbindet zwei der reizvollsten Seiten Portugals. Sie erleben die sonnige Algarve mit ihren goldenen Felsbuchten, langen Sandstränden und lebendigen Küstenorten. Gleichzeitig entdecken Sie den Alentejo, eine ursprüngliche Region mit Korkeichen, weißen Dörfern, weiten Ebenen, historischen Städten und viel Ruhe.
Der große Vorteil dieser Reise liegt in der Freiheit. Sie reisen nicht nach einem starren Gruppenprogramm, sondern gestalten Ihre Tage flexibel. Sie halten an Aussichtspunkten, bleiben länger in einem Dorf, fahren spontan an einen Strand oder legen eine Pause in einer kleinen Taverne ein. Genau dadurch entsteht das Gefühl, Portugal nicht nur zu besuchen, sondern wirklich zu erleben.
Die Route eignet sich ideal für Reisende, die Kultur, Natur und Erholung kombinieren möchten. Sie sehen berühmte Orte, aber auch stille Landschaften abseits der klassischen Wege. Der Flug kann optional hinzugebucht werden, die Reisedauer und weitere Bestandteile lassen sich je nach Wunsch anpassen.
Reiseverlauf mit viel Freiheit: von Lissabon in den Süden Portugals
Ihre Reise beginnt und endet in Lissabon. Die portugiesische Hauptstadt ist der perfekte Auftakt, denn sie vereint historische Viertel, moderne Gastronomie, Aussichtspunkte und Atlantikflair. Danach führt die Route in den Alentejo, wo das Tempo langsamer wird und die Landschaft weiter wirkt. Später erreichen Sie die Algarve mit spektakulären Klippen, feinen Stränden und charmanten Küstenorten.
Da es sich um eine flexible Mietwagenreise handelt, können die einzelnen Stationen je nach Verfügbarkeit, gewünschter Hotelkategorie und persönlichem Reisestil angepasst werden. Sie können mehr Zeit an der Küste verbringen, zusätzliche Naturerlebnisse einplanen oder den Fokus stärker auf Kultur und Genuss legen.
Typische Höhepunkte dieser Route
- Lissabon mit Alfama, Belém, Straßenbahn, Miradouros und Tejo Ufer
- Évora, eine der schönsten historischen Städte im Alentejo
- Monsaraz, ein weißes Festungsdorf mit Blick auf den Alqueva See
- Mértola am Guadiana, geprägt von römischen und maurischen Spuren
- Ria Formosa bei Faro und Tavira mit Lagunen, Inseln und Vogelwelt
- Lagos und Ponta da Piedade mit Felsformationen, Grotten und türkisfarbenem Wasser
- Sagres und Cabo de São Vicente, wo Portugal dramatisch in den Atlantik ragt
- Costa Vicentina mit wilden Stränden, Dünen und Wanderwegen
Lissabon: ein lebendiger Start mit Aussicht, Geschichte und Genuss
Bevor Sie in den Süden aufbrechen, lohnt sich Zeit in Lissabon. Die Stadt liegt auf sieben Hügeln und schenkt Ihnen immer wieder überraschende Ausblicke. Besonders schön sind die Aussichtspunkte Miradouro da Senhora do Monte und Miradouro de Santa Luzia. Von dort blicken Sie über rote Dächer, den Tejo und die engen Gassen der Altstadt.
In Alfama spüren Sie das alte Lissabon. Wäsche hängt vor Fenstern, Fado Musik klingt aus kleinen Lokalen, und hinter jeder Kurve wartet eine Treppe, ein Fliesenbild oder ein winziger Platz. In Belém entdecken Sie das Hieronymuskloster, den Torre de Belém und die berühmten Pastéis de Nata. Kaufen Sie die Törtchen am besten frisch und essen Sie sie noch warm mit Zimt.
Tipps für den ersten Reisetag in Lissabon
- Planen Sie den Mietwagen am besten erst für den Tag der Weiterreise ein, wenn Sie in der Stadt übernachten.
- Nutzen Sie in Lissabon Metro, Straßenbahn oder Taxi, denn Parkplätze sind in der Altstadt knapp.
- Besuchen Sie Belém am Vormittag, bevor es an den Hauptsehenswürdigkeiten voller wird.
- Probieren Sie Petiscos, die portugiesische Variante kleiner Gerichte, ideal zum Teilen.
Évora und der zentrale Alentejo: Zeitreise zwischen Römern, Gassen und Korkeichen
Nach Lissabon verändert sich die Landschaft deutlich. Die Straßen werden ruhiger, die Hügel sanfter, die Farben wärmer. Der Alentejo wirkt weit und gelassen. Hier wachsen Olivenbäume, Weinreben und Korkeichen. Portugal ist einer der wichtigsten Korkproduzenten der Welt, und im Alentejo sehen Sie die typischen Bäume mit ihren rötlich geschälten Stämmen.
Ein besonders lohnender Halt ist Évora. Die Stadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Der römische Tempel, die Kathedrale und die weiß getünchten Gassen erzählen von Jahrhunderten portugiesischer Geschichte. Ungewöhnlich und eindrucksvoll ist die Capela dos Ossos, die Knochenkapelle. Sie erinnert auf sehr direkte Weise an die Vergänglichkeit des Lebens und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Abends zeigt Évora eine besonders angenehme Seite. Wenn die Tagestouristen weniger werden, füllen sich die Plätze mit Einheimischen. Dann lohnt sich ein Abendessen mit regionalen Spezialitäten wie Açorda, Porco Preto oder Migas. Dazu passt ein Glas Rotwein aus dem Alentejo, der für kräftige und zugleich zugängliche Weine bekannt ist.
Monsaraz und Alqueva: Sternenhimmel, Festungsmauern und stille Weite
Ein Abstecher nach Monsaraz gehört zu den schönsten Momenten dieser Reise. Das kleine Festungsdorf liegt hoch über der Landschaft und bietet einen weiten Blick auf den Alqueva See, einen der größten Stauseen Europas. Die weißen Häuser, Kopfsteinpflastergassen und mittelalterlichen Mauern wirken fast wie eine Filmkulisse, bleiben aber angenehm authentisch.
Besonders spannend ist die Region auch bei Nacht. Rund um den Alqueva See befindet sich eine der bekanntesten Dark Sky Regionen Europas. Durch die geringe Lichtverschmutzung können Sie bei klarem Himmel außergewöhnlich viele Sterne sehen. Wer sich für Fotografie interessiert, sollte ein Stativ einpacken. Der Blick auf die Milchstraße über den stillen Ebenen des Alentejo bleibt lange in Erinnerung.
Was Sie in Monsaraz nicht verpassen sollten
- Spaziergang auf der Stadtmauer mit Blick über den Alqueva See
- Sonnenuntergang über den Feldern und dem Wasser
- Besuch kleiner Keramikläden mit handbemalten Stücken
- Abendessen in einer einfachen Dorfküche mit regionalem Wein
Mértola und der Guadiana: Portugals Süden abseits der großen Ströme
Weiter südlich zeigt der Alentejo eine wildere Seite. Mértola liegt malerisch über dem Fluss Guadiana und besitzt eine spannende Geschichte. Römer, Westgoten und Mauren hinterließen hier ihre Spuren. Die Kirche im Ort war einst eine Moschee, was man noch heute an architektonischen Details erkennt. Genau diese Mischung macht Mértola so faszinierend.
Die Umgebung eignet sich für Reisende, die Ruhe und Natur schätzen. Der Naturpark Vale do Guadiana schützt eine Landschaft aus Flusstälern, Felsen, mediterraner Vegetation und Lebensräumen für seltene Vögel. Mit etwas Glück sehen Sie Greifvögel am Himmel. Wer gern wandert, findet einfache bis mittelschwere Wege in einer Landschaft, die sich deutlich von der Küste unterscheidet.
Ein besonderer Tipp ist ein Halt in kleinen Orten entlang der Landstraßen. Oft entdecken Sie dort einfache Cafés, in denen der Espresso noch an der Theke getrunken wird und Pastelaria Gebäck frisch in der Auslage liegt. Genau solche Pausen machen den Reiz einer Mietwagen Rundreise aus.
Die Algarve: goldene Klippen, Meeresgrotten und entspannte Küstenorte
An der Algarve ändert sich die Stimmung erneut. Der Atlantik rückt näher, das Licht wird heller, und hinter vielen Kurven erscheinen Strände, Buchten und Felsformationen. Die Region ist bekannt, aber sie bietet deutlich mehr als klassische Badeferien. Mit dem Mietwagen erreichen Sie kleine Fischerorte, Aussichtspunkte, Wanderwege, Markthallen und ruhige Strandabschnitte.
Lagos ist ein guter Ausgangspunkt für die westliche Algarve. Die Altstadt ist lebendig, aber nicht zu groß. Besonders eindrucksvoll ist die Ponta da Piedade. Dort hat das Meer gelbe Kalksteinfelsen, Bögen und Grotten geformt. Früh am Morgen ist das Licht besonders schön, und es sind noch weniger Besucher unterwegs. Eine Bootsfahrt oder Kajaktour bringt Sie nah an die Felsformationen heran.
Bei Carvoeiro lohnt sich der Wanderweg Sete Vales Suspensos, auf Deutsch die sieben hängenden Täler. Er zählt zu den schönsten Küstenwegen Portugals. Sie wandern oberhalb der Klippen, sehen Naturbögen, Buchten und den Blick auf das offene Meer. In der Nähe liegt auch die berühmte Benagil Höhle. Sie ist eindrucksvoll, aber stark besucht. Prüfen Sie vor Ort die aktuellen Bedingungen, denn Zugang und Touren können je nach Wetter, Wellengang und Regelung variieren.
Algarve Erlebnisse mit besonderem Erinnerungswert
- Boots oder Kajaktour zu Felsen und Grotten bei Lagos
- Wanderung auf dem Klippenweg Sete Vales Suspensos
- Besuch der Markthalle von Olhão mit Fisch, Obst und regionalen Produkten
- Inselhüpfen in der Ria Formosa mit Fähre oder Boot
- Sonnenuntergang am Cabo de São Vicente bei Sagres
Tavira, Faro und die Ria Formosa: die sanfte Seite der Algarve
Die östliche Algarve wirkt ruhiger und lagunenreicher als die Felsküste im Westen. Besonders schön ist Tavira. Der Ort liegt am Fluss Gilão, besitzt Brücken, Kirchen, kleine Plätze und eine entspannte Atmosphäre. Von Tavira erreichen Sie die Ilha de Tavira, eine lange Sandinsel mit hellem Strand und viel Platz. Die kurze Bootsfahrt dorthin gehört bereits zum Erlebnis.
Die Ria Formosa ist ein Naturpark aus Lagunen, Salzwiesen, Kanälen und Inseln. Für Vogelbeobachter ist die Region sehr interessant. Flamingos, Löffler und viele Zugvögel finden hier Nahrung und Schutz. Auch Faro wird oft unterschätzt. Die historische Altstadt mit Stadtmauer, Kathedrale und ruhigen Gassen lohnt einen Besuch, besonders wenn Sie zwischen Flughafen, Küste und Naturpark flexibel unterwegs sind.
Wenn Sie gern Meeresfrüchte essen, sollten Sie in Olhão oder Fuseta einen Stopp einlegen. Die Küche der Ria Formosa ist geprägt von Muscheln, Austern, Fisch und Reisgerichten. Bestellen Sie Cataplana, wenn Sie ein typisches Algarve Gericht probieren möchten. Der aromatische Eintopf wird in einem kupferfarbenen Spezialtopf serviert und verbindet Fisch, Meeresfrüchte, Kräuter und Gemüse.
Sagres und die Costa Vicentina: Atlantik, Wind und wilde Strände
Am westlichen Rand der Algarve wartet ein anderes Portugal. Sagres fühlt sich rauer, windiger und offener an. Hier treffen Klippen auf den Atlantik, Surfer suchen die besten Wellen, und das Licht verändert sich im Minutentakt. Das Cabo de São Vicente galt früher als Ende der bekannten Welt. Wenn die Sonne dort im Meer versinkt, verstehen Sie sofort, warum dieser Ort so eine starke Wirkung hat.
Nördlich davon beginnt die Costa Vicentina, eine der schönsten Naturküsten Europas. Strände wie Praia da Bordeira, Praia do Amado oder Praia de Odeceixe liegen in dramatischer Landschaft aus Dünen, Felsen und Flusstälern. Viele Abschnitte gehören zum Naturpark Südwest Alentejo und Costa Vicentina. Die Region eignet sich hervorragend für kurze Wanderungen, Fotostopps und stille Strandmomente.
Wenn Sie mehr Aktivität wünschen, planen Sie eine Etappe auf der Rota Vicentina ein. Dieses Wegenetz verbindet Küstenpfade und historische Wege durchs Hinterland. Schon eine zwei bis dreistündige Wanderung reicht, um die wilde Schönheit dieser Küste intensiv zu erleben.
Unterwegs mit dem Mietwagen: Ihr größter Vorteil auf dieser Route
Diese Reise lebt von spontanen Stopps. Viele der schönsten Aussichtspunkte, Strände und Dörfer liegen nicht direkt an Bahnlinien. Mit dem Mietwagen bestimmen Sie Ihr Tempo und erreichen Orte, die bei einer klassischen Pauschalreise oft außen vor bleiben. Die Straßen in Portugal sind meist gut ausgebaut. Im Alentejo fahren Sie oft auf ruhigen Landstraßen, an der Algarve gibt es schnelle Verbindungen zwischen den Küstenorten.
Je nach gebuchter Kategorie erhalten Sie ein Fahrzeug, das zu Ihrer Reiseplanung passt. Für zwei Personen reicht häufig ein kompakter Wagen. Wenn Sie mit mehr Gepäck reisen oder längere Strecken besonders bequem fahren möchten, lohnt sich eine höhere Kategorie. Achten Sie bei der Buchung auf Versicherungsschutz, Tankregelung und mögliche Mautabrechnung.
Praktische Mietwagen Tipps für Portugal
- Viele Autobahnen nutzen elektronische Mautsysteme. Fragen Sie nach einem Transponder oder einer einfachen Abrechnungslösung.
- In historischen Orten sind Gassen oft eng. Parken Sie lieber am Ortsrand und gehen Sie zu Fuß weiter.
- Für Strandtage sind Wasser, Sonnenschutz und feste Schuhe für Klippenwege sinnvoll.
- Fahren Sie im Alentejo nicht mit fast leerem Tank, da Tankstellen weiter auseinanderliegen können.
- Planen Sie kurze Tagesetappen, damit genug Zeit für Pausen, Fotostopps und ungeplante Entdeckungen bleibt.
Unterkünfte unterwegs: flexibel, regional und passend zu Ihrem Reisestil
Da Route, Dauer und Reisebestandteile flexibel wählbar sind, können auch die Unterkünfte an Ihre Wünsche angepasst werden. Je nach Angebot wohnen Sie in charmanten Stadthotels, ländlichen Häusern, modernen Küstenhotels oder ausgewählten Unterkünften mit regionalem Charakter. Im Alentejo sind kleinere Hotels und Landhäuser besonders reizvoll, weil sie oft Ruhe, persönliche Atmosphäre und Nähe zur Natur bieten.
An der Algarve entscheiden Sie, ob Sie lieber zentral in einem lebendigen Ort wohnen oder eine ruhigere Lage nahe Strand und Natur bevorzugen. Viele Hotels bieten Frühstück, Poolbereiche, Parkmöglichkeiten und gute Ausgangslagen für Tagesausflüge. Wichtig ist vor allem, dass die Unterkünfte zur geplanten Route passen und Sie keine unnötig langen Fahrzeiten haben.
Genussmomente zwischen Wein, Olivenöl und Atlantikfisch
Portugal lässt sich hervorragend über seine Küche entdecken. Im Alentejo spielen Brot, Kräuter, Schweinefleisch vom schwarzen Iberischen Schwein, Käse, Olivenöl und kräftige Weine eine große Rolle. Die Küche wirkt bodenständig, aber aromatisch. Probieren Sie lokale Käsesorten aus Évora oder Serpa und achten Sie auf kleine Restaurants, in denen Tagesgerichte auf Tafeln stehen.
An der Algarve dominiert der Atlantik. Gegrillte Sardinen, Tintenfisch, Dorade, Venusmuscheln und Reisgerichte mit Meeresfrüchten gehören zu den Klassikern. Besonders schön essen Sie in Orten, in denen Fischerboote noch zum Alltag gehören. In Tavira, Olhão, Lagos oder Sagres finden Sie viele Adressen, die regionale Küche ohne viel Schnörkel servieren.
Beste Reisezeit und kleine Planungstricks
Die Rundreise ist besonders angenehm im Frühjahr und Herbst. Dann sind die Temperaturen mild, die Landschaft ist im Frühling oft grün und blühend, und an beliebten Orten ist es ruhiger als im Hochsommer. Der Sommer eignet sich gut für Badeurlaub, kann im Landesinneren des Alentejo jedoch sehr heiß werden. Wer im Juli oder August reist, sollte Besichtigungen auf den Vormittag legen und die Mittagszeit entspannt gestalten.
Auch der Winter kann reizvoll sein, vor allem für Kultur, Wandern und ruhige Küstenmomente. Manche Strandrestaurants oder Ausflugsanbieter haben dann eingeschränkte Öffnungszeiten, dafür erleben Sie viele Orte deutlich entspannter.
Das sollten Sie nicht verpassen
- Ein Abendspaziergang durch Évora nach dem Tagestrubel
- Sternenbeobachtung am Alqueva See bei klarem Himmel
- Ein Sonnenaufgang oder früher Besuch an der Ponta da Piedade
- Eine Bootsfahrt durch die Ria Formosa
- Ein Picknick an einem Strand der Costa Vicentina
- Ein Glas Alentejo Wein zu regionalen Spezialitäten
Für wen lohnt sich diese Portugal Rundreise besonders?
Diese Reise passt zu Ihnen, wenn Sie gern selbstbestimmt unterwegs sind und Portugal in mehreren Facetten erleben möchten. Sie verbindet Städte, Dörfer, Naturparks, Strände und Kulinarik in einem angenehmen Tempo. Sie sehen bekannte Highlights, haben aber zugleich genügend Raum für stille Entdeckungen.
Besonders lohnend ist die Route für Paare, Freunde und Individualreisende, die nicht jeden Tag den Standort wechseln möchten, aber dennoch Abwechslung suchen. Auch für Portugal Einsteiger ist sie ideal, weil sie einen starken Eindruck vom Süden des Landes vermittelt. Wer bereits in Lissabon oder an der Algarve war, entdeckt durch den Alentejo eine neue, oft überraschend ursprüngliche Seite Portugals.
Am Ende bleibt eine Reise, die nicht nur schöne Bilder liefert. Sie schenkt Ihnen den Duft von Pinien an der Küste, den Geschmack frischer Pastéis, das warme Licht über Korkeichen, das Rauschen des Atlantiks und die Freiheit, jederzeit dort anzuhalten, wo Portugal gerade am schönsten ist.




