Beschreibung
11 Tage Portugal Rundreise mit Mietwagen von Porto bis Faro: Kultur, Küsten, Altstädte, Kulinarik und Algarve flexibel entdecken.

Portugal von Nord nach Süd erleben: Eine Reise voller Kontraste
Diese 11 tägige Mietwagen Rundreise durch Portugal verbindet das Beste, was das Land zu bieten hat: lebendige Städte, historische Orte, weite Landschaften, Küstenstraßen, Weinregionen und die goldenen Strände der Algarve. Sie starten in Porto im Norden und reisen Schritt für Schritt bis nach Faro im Süden. Dazwischen warten Orte wie Chaves, Óbidos, Lissabon, Évora und Lagoa auf Sie.
Der große Vorteil dieser Reise liegt in der Freiheit. Sie folgen einer sorgfältig geplanten Route, entscheiden unterwegs aber selbst, wann Sie anhalten, welche Aussichtspunkte Sie besuchen und wie lange Sie in einem Café, an einem Strand oder in einer Altstadt verweilen. Genau das macht eine flexible Mietwagenreise so reizvoll: Sie erleben Portugal nicht nur von Station zu Station, sondern auch auf den Wegen dazwischen.
Ob Sie gern fotografieren, regionale Küche probieren, durch Gassen schlendern oder kulturelle Sehenswürdigkeiten entdecken möchten: Diese Rundreise passt zu vielen Reisetypen. Flug, Dauer und weitere Reisebestandteile können je nach Angebot optional angepasst werden. So entsteht eine Reise, die sich nach Ihrem Tempo richtet.
Warum sich diese Portugal Rundreise besonders lohnt
Ein Land, viele Erlebnisse
Portugal wirkt auf der Karte überschaubar, überrascht aber mit einer enormen Vielfalt. Im Norden erleben Sie grüne Hügel, Granitdörfer, Flusstäler und die elegante Melancholie Portos. In der Mitte des Landes begegnen Ihnen mittelalterliche Städtchen, Klöster, Burgen und die Atlantikküste. Rund um Lissabon pulsiert das urbane Leben, während Évora im Alentejo mit römischen Spuren und weiß getünchten Häusern begeistert. Am Ende empfängt Sie die Algarve mit Felsbuchten, warmem Licht und entspannten Küstenorten.
Diese Route eignet sich ideal, wenn Sie Portugal zum ersten Mal intensiv kennenlernen möchten. Sie sehen nicht nur die bekannten Höhepunkte, sondern bekommen auch ein Gefühl für regionale Unterschiede. Der Norden schmeckt anders als der Süden, die Städte erzählen verschiedene Geschichten, und jede Landschaft hat ihren eigenen Rhythmus.
Mehr Freiheit als bei klassischen Gruppenreisen
Mit dem Mietwagen reisen Sie unabhängig. Sie müssen nicht auf feste Abfahrtszeiten achten und können spontan entscheiden, ob Sie einen Abstecher einlegen. Vielleicht entdecken Sie ein kleines Weingut, einen Markt am Straßenrand oder einen Aussichtspunkt, der nicht im Reiseführer steht. Gerade in Portugal lohnt sich diese Flexibilität, denn viele besondere Eindrücke entstehen abseits der großen Hauptstraßen.
- Individuelles Tempo: Sie bestimmen selbst, wie lange Sie an einem Ort bleiben.
- Mehr Fotostopps: Küsten, Brücken, Weinberge und historische Ortskerne lassen sich entspannt erkunden.
- Authentische Begegnungen: Kleine Restaurants, lokale Märkte und Dörfer liegen oft direkt an Ihrer Strecke.
- Flexibel erweiterbar: Je nach Angebot können Flüge, Zusatznächte oder weitere Leistungen ergänzt werden.
Start in Porto: Zwischen Douro, Azulejos und Portwein
Was Porto so besonders macht
Porto ist ein großartiger Auftakt für Ihre Rundreise. Die Stadt liegt dramatisch am Douro, ihre Häuser klettern die Hänge hinauf, und über allem spannt sich die berühmte Ponte Dom Luís I. Besonders schön ist ein Spaziergang durch das Viertel Ribeira. Dort reihen sich bunte Fassaden, kleine Lokale und Plätze mit Blick auf den Fluss aneinander.
Auf der anderen Flussseite liegt Vila Nova de Gaia, das Zentrum der Portweinkellereien. Eine Führung durch eine der traditionellen Kellereien lohnt sich sehr. Sie erfahren, warum der Wein aus dem Dourotal hier gelagert wurde und wie sich verschiedene Portweinarten unterscheiden. Anschließend genießen Sie ein Glas mit Blick auf Porto, besonders stimmungsvoll am späten Nachmittag.
Nicht verpassen in Porto
Porto lässt sich hervorragend zu Fuß entdecken, auch wenn die vielen Steigungen gutes Schuhwerk verlangen. Besuchen Sie den Bahnhof São Bento, dessen Halle mit blau weißen Azulejo Kacheln geschmückt ist. Die Motive erzählen Szenen aus der portugiesischen Geschichte und gehören zu den schönsten Keramikkunstwerken des Landes.
- Die Livraria Lello, eine der berühmtesten Buchhandlungen Europas, mit geschwungener Treppe und neugotischem Interieur.
- Die Kathedrale Sé do Porto mit weitem Blick über die Dächer der Stadt.
- Den Torre dos Clérigos, wenn Sie Porto aus der Vogelperspektive sehen möchten.
- Eine Bootsfahrt auf dem Douro, ideal für einen ersten Eindruck der Brückenstadt.
Ein kulinarischer Tipp: Probieren Sie Francesinha, ein herzhaftes Sandwich mit Fleisch, Käse und würziger Sauce. Es ist kein leichtes Gericht, aber ein echter Klassiker aus Porto.
Von Porto nach Chaves: Der Norden zeigt seine stille Seite
Thermalquellen und römisches Erbe
Chaves liegt im äußersten Norden Portugals nahe der spanischen Grenze. Die Stadt ist ruhiger als Porto und genau deshalb ein spannender Kontrast. Schon die Römer schätzten die warmen Thermalquellen, und bis heute spielt Wasser hier eine wichtige Rolle. Der Name Chaves bedeutet Schlüssel, und die Stadt war historisch tatsächlich ein strategischer Zugang nach Portugal.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die römische Brücke Ponte de Trajano über den Fluss Tâmega. Sie stammt in ihren Ursprüngen aus der Antike und ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie präsent Geschichte in Portugal sein kann. Spazieren Sie anschließend durch den alten Stadtkern, vorbei an Herrenhäusern, Plätzen und kleinen Geschäften.
Tipps für die Umgebung
Wenn Ihre Zeit es erlaubt, lohnt sich ein Ausflug in die Landschaft rund um Chaves. Die Region ist geprägt von Bergen, Tälern und kleinen Ortschaften. Hier erleben Sie ein ursprünglicheres Portugal, das viele Reisende auf klassischen Kurztrips nicht sehen.
- Besuchen Sie lokale Bäckereien und probieren Sie Pastéis de Chaves, eine Blätterteigspezialität mit herzhafter Füllung.
- Planen Sie eine Pause an den Thermalquellen ein, wenn Sie nach der Fahrt entspannen möchten.
- Nutzen Sie die Fahrt für Aussichtspunkte, denn die Straßen im Norden bieten immer wieder weite Blicke.
Mittelalterliches Flair in Óbidos
Ein Dorf wie aus einem historischen Roman
Óbidos gehört zu den charmantesten Orten Portugals. Der kleine Ort ist von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben und wirkt mit seinen weißen Häusern, blauen und gelben Zierstreifen, Blumenranken und Kopfsteinpflastergassen fast wie eine Filmkulisse. Trotzdem hat Óbidos seinen Charakter bewahrt, besonders am Morgen oder am Abend, wenn weniger Tagesgäste unterwegs sind.
Ein Spaziergang auf der Stadtmauer zählt zu den schönsten Erlebnissen. Von oben sehen Sie die Dächer, die Gärten und die umliegende Landschaft. Da die Wege teilweise schmal sind, sollten Sie trittfest sein und bequeme Schuhe tragen. Wer es ruhiger mag, schlendert durch die Seitengassen abseits der Hauptstraße Rua Direita.
Ginja im Schokobecher und schöne Fotomotive
Óbidos ist bekannt für Ginja, einen Sauerkirschlikör, der oft in kleinen Schokobechern serviert wird. Das ist touristisch, aber dennoch ein schönes Ritual. Besonders reizvoll sind auch die kleinen Buchläden und Kunsthandwerksgeschäfte, die sich in historischen Gebäuden befinden.
- Die Burg von Óbidos ist ein markanter Blickfang und heute teilweise als Unterkunft genutzt.
- Die Igreja de Santa Maria begeistert mit Azulejos und einem stimmungsvollen Innenraum.
- Die Seitengassen bieten oft die besten Fotomotive, vor allem mit Bougainvillea und farbigen Türen.
Lissabon: Licht, Aussichtspunkte und maritime Geschichte
Die Hauptstadt mit sieben Hügeln
Lissabon ist einer der Höhepunkte dieser Reise. Die Stadt verbindet historische Viertel, moderne Kreativität, Meeressehnsucht und eine entspannte Lebensart. Planen Sie hier genug Zeit ein, denn Lissabon erschließt sich nicht nur über Sehenswürdigkeiten, sondern über Stimmungen: das Licht auf den Fassaden, das Rattern der Straßenbahnen, der Blick über den Tejo und die Musik in den Gassen.
Beginnen Sie in Alfama, dem ältesten Viertel der Stadt. Enge Treppen, kleine Plätze und Wäscheleinen prägen das Bild. Vom Miradouro de Santa Luzia oder vom Miradouro da Senhora do Monte genießen Sie fantastische Ausblicke. Besonders am Abend, wenn die Stadt golden leuchtet, lohnt sich der Weg nach oben.
Belém und die Zeit der Entdecker
Im Stadtteil Belém begegnen Sie der Seefahrergeschichte Portugals. Der Torre de Belém und das Mosteiro dos Jerónimos gehören zu den bekanntesten Bauwerken des Landes. Beide erinnern an die Epoche, in der portugiesische Seefahrer neue Handelswege erschlossen. Das Kloster beeindruckt mit filigraner Manuelinik, einem Architekturstil, der maritime Motive und spätgotische Formen verbindet.
Direkt in Belém sollten Sie auch Pastéis de Belém probieren. Die berühmten Puddingtörtchen schmecken frisch und lauwarm besonders gut. Bestreuen Sie sie mit Zimt und Puderzucker, wie es viele Einheimische tun.
- Fahren Sie mit der historischen Straßenbahn 28, aber möglichst früh am Tag.
- Besuchen Sie den Praça do Comércio am Tejo, einen der großzügigsten Plätze Europas.
- Erleben Sie Fado in einem kleinen Lokal in Alfama oder Mouraria.
- Nutzen Sie den Mietwagen für Ausflüge nach Sintra, Cascais oder Cabo da Roca, wenn Ihr Reiseplan es zulässt.
Évora: Römische Spuren und die Seele des Alentejo
Eine Stadt voller Geschichte
Évora zählt zum UNESCO Welterbe und ist ein wunderbarer Stopp zwischen Lissabon und der Algarve. Die Stadt liegt im Alentejo, einer Region mit weiten Ebenen, Korkeichen, Olivenhainen und stillen Dörfern. In Évora selbst treffen römische, maurische und christliche Geschichte aufeinander.
Der römische Tempel, oft Templo de Diana genannt, gehört zu den wichtigsten antiken Bauwerken Portugals. Nur wenige Schritte entfernt liegt die Kathedrale von Évora. Von ihrem Dach haben Sie einen schönen Blick über die Stadt und die flache Landschaft. Die weiß getünchten Häuser, gelben Rahmen und engen Gassen verleihen Évora eine warme, ruhige Atmosphäre.
Ein ungewöhnlicher Besuch: Die Knochenkapelle
Die Capela dos Ossos ist eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten der Reise. Ihre Wände sind mit menschlichen Knochen und Schädeln geschmückt. Das wirkt auf den ersten Blick makaber, war aber als meditative Erinnerung an die Vergänglichkeit gedacht. Der Besuch ist eindrucksvoll und regt zum Nachdenken an.
Kulinarisch sollten Sie im Alentejo regionale Gerichte probieren. Dazu gehören Brotgerichte, Lamm, Schwein, Olivenöl und kräftige Weine. Die Küche ist bodenständig, aromatisch und passt perfekt zur Landschaft.
- Spazieren Sie am späten Nachmittag durch die Altstadt, wenn das Licht besonders weich ist.
- Probieren Sie Wein aus dem Alentejo, die Region zählt zu Portugals wichtigsten Weinbaugebieten.
- Achten Sie unterwegs auf Korkeichen, Portugal ist einer der größten Korkproduzenten der Welt.
Ankommen an der Algarve: Lagoa und die Küste der Felsen
Goldene Klippen und versteckte Buchten
Lagoa ist ein idealer Standort, um die zentrale Algarve zu entdecken. Die Region ist berühmt für spektakuläre Felsformationen, Sandstrände und türkisfarbenes Wasser. Besonders bekannt ist die Küste rund um Carvoeiro, Praia da Marinha und Benagil. Hier zeigt die Algarve ihre fotogenste Seite.
Die Praia da Marinha gilt als einer der schönsten Strände Portugals. Hohe Kalksteinfelsen rahmen den Strand ein, das Wasser schimmert je nach Licht grün und blau. Oberhalb der Klippen verlaufen Wanderwege mit fantastischen Ausblicken. Der berühmte Seven Hanging Valleys Trail zählt zu den schönsten Küstenwanderungen des Landes.
Benagil, Carvoeiro und Küstenerlebnisse
Die Benagil Höhle ist eines der bekanntesten Naturmotive der Algarve. Sie erreichen sie am besten im Rahmen einer geführten Bootstour oder Kajaktour, abhängig von Wetter und Seegang. Wichtig: Schwimmen zur Höhle wird oft unterschätzt und kann gefährlich sein. Wählen Sie lieber einen seriösen Anbieter und informieren Sie sich vorab über aktuelle Bedingungen.
Carvoeiro eignet sich für einen entspannten Abend. Der Ort liegt malerisch an einer kleinen Bucht und bietet Restaurants, Bars und Spazierwege an den Klippen. Auch die Algar Seco Felsformationen sind sehenswert. Über Holzstege und Treppen erreichen Sie Aussichtspunkte, Grotten und Felsfenster mit Blick auf den Atlantik.
- Wandern Sie früh morgens oder am späten Nachmittag, besonders in warmen Monaten.
- Nehmen Sie Badeschuhe mit, da einige Buchten steinige Abschnitte haben.
- Reservieren Sie beliebte Bootstouren rechtzeitig, vor allem in der Hauptsaison.
- Besuchen Sie auch ruhigere Strände wie Praia do Carvalho oder Praia dos Caneiros.
Praktische Tipps für Ihre Mietwagen Rundreise
So reisen Sie entspannter
Portugal lässt sich grundsätzlich gut mit dem Auto bereisen. Die Hauptstraßen sind meist in gutem Zustand, und die Entfernungen zwischen den Stationen bleiben angenehm. Dennoch lohnt sich eine gute Planung, besonders rund um größere Städte. In Porto und Lissabon sollten Sie vorab prüfen, ob Ihre Unterkunft Parkmöglichkeiten bietet. In den Altstädten sind Straßen oft eng, und Parkplätze können begrenzt sein.
Für Autobahnen fallen in Portugal Mautgebühren an. Informieren Sie sich bei der Mietwagenübernahme über das elektronische Mautsystem. Viele Anbieter stellen ein Gerät zur Verfügung, das die Abrechnung vereinfacht. Das spart Zeit und verhindert Unsicherheiten unterwegs.
Beste Reisezeit und Reisegefühl
Besonders angenehm sind Frühling und Herbst. Dann sind die Temperaturen mild, die Landschaft ist grün oder golden, und viele Orte wirken entspannter als im Hochsommer. Wer baden möchte, findet an der Algarve meist von Mai bis Oktober gute Bedingungen. Im Norden kann das Wetter wechselhafter sein, was aber auch den besonderen Charakter der Region ausmacht.
- Packen Sie bequeme Schuhe ein, da viele Altstädte Kopfsteinpflaster und Steigungen haben.
- Planen Sie nicht jeden Tag zu voll, denn Portugal lebt von spontanen Pausen.
- Halten Sie Bargeld bereit, besonders in kleinen Cafés, auf Märkten oder in ländlichen Regionen.
- Probieren Sie regionale Spezialitäten statt überall dasselbe zu bestellen.
- Starten Sie Stadtbesichtigungen früh, wenn bekannte Orte noch ruhiger sind.
Genuss entlang der Route: Portugal schmeckt regional
Eine Reise von Porto bis Faro ist auch eine kulinarische Entdeckung. Im Norden begegnen Ihnen kräftige Gerichte, Portwein und Süßgebäck. In der Mitte locken Fisch, Meeresfrüchte, Käse und Weine. Im Alentejo wird bodenständig gekocht, oft mit Brot, Kräutern, Fleisch und Olivenöl. An der Algarve stehen frischer Fisch, Cataplana und gegrillte Sardinen hoch im Kurs.
Besonders schön ist es, unterwegs in kleinen Restaurants einzukehren, die Tagesgerichte anbieten. Fragen Sie nach dem Prato do Dia. Das ist oft günstiger, frisch zubereitet und typisch für die Region. Wenn Sie Wein mögen, sollten Sie neben Portwein auch Vinho Verde aus dem Norden und Rotweine aus dem Alentejo probieren.
Für wen diese Reise ideal ist
Diese Rundreise passt zu Reisenden, die Portugal intensiv, aber ohne Hektik kennenlernen möchten. Sie eignet sich für Paare, Freunde und kulturinteressierte Individualreisende. Auch wenn Sie Natur und Stadtleben kombinieren möchten, treffen Sie mit dieser Route eine gute Wahl. Sie erleben historische Zentren, Küstenlandschaften, Weintradition, regionale Küche und die Freiheit eigener Tagesgestaltung.
- Ideal für alle, die Kultur und Küste in einer Reise verbinden möchten.
- Perfekt, wenn Sie nicht nur Lissabon oder Porto sehen wollen.
- Geeignet für Entdecker, die gern unabhängig reisen.
- Attraktiv für Genießer, Fotografen und Liebhaber historischer Städte.
Was Sie auf dieser Route nicht verpassen sollten
Wenn Sie nur einige Höhepunkte besonders bewusst einplanen möchten, wählen Sie eine Mischung aus Stadt, Natur und Genuss. In Porto sollten Sie den Blick von Gaia auf die Altstadt erleben. In Chaves lohnt die römische Brücke mit anschließendem Spaziergang durch das Zentrum. Óbidos entfaltet seinen Zauber am besten außerhalb der Stoßzeiten. Lissabon verdient mindestens einen Abend an einem Aussichtspunkt. Évora beeindruckt durch seine stille Würde, und an der Algarve sollten Sie unbedingt eine Klippenwanderung unternehmen.
Gerade diese Kombination macht die Reise so wertvoll: Sie sammeln nicht nur einzelne Sehenswürdigkeiten, sondern erleben Portugal als zusammenhängende Geschichte. Vom Douro bis zur Algarve verändert sich das Licht, die Architektur, die Küche und die Landschaft. Am Ende haben Sie das Gefühl, das Land wirklich bereist zu haben.
Ihre Reise von Porto bis Faro: Frei, abwechslungsreich und nah am Land
Diese Mietwagen Rundreise von Porto bis zur Algarve ist mehr als eine Fahrt von Nord nach Süd. Sie ist eine Einladung, Portugal in seinem eigenen Tempo zu entdecken. Sie folgen einer abwechslungsreichen Route, genießen komfortable Planung und behalten dennoch genug Spielraum für persönliche Entdeckungen.
Wer Portugal nicht nur besuchen, sondern erleben möchte, findet hier eine besonders schöne Reiseform. Zwischen Portweinkellern, römischen Brücken, mittelalterlichen Mauern, Lissabons Aussichtspunkten, Évoras Geschichte und den Klippen der Algarve entsteht eine Reise, die lange in Erinnerung bleibt.




